Well, quite Vince

Managers now seek their ‘bonuses’, arguing that their unique skills are needed to dig the bank out of the hole they created. This is a little like the managers of a hospital with a terrible record of poor hygiene and premature deaths surviving the sack, then demanding more money as an incentive to improve.

That is indeed how the public sector works. Given that the banks are (or some of them are) now in the public sector, this is how they should indeed work, isn\’t it?

23 comments on “Well, quite Vince

  1. “That is indeed how the public sector works.”

    What an utterly crass thing to say. I notice that my immediate line manager has managed to steer the ward through an especially grim winter, despite intense pressure. No bonus for her.

  2. See? She managed well, so clearly she does not need any more funds (or better pay) to run the place. She should have failed so she could ask for more money.

    Indeed, this is how the public sector works.

  3. There’s nothing criminal, conspiratorial, or otherwise arcane about the bueaucratic mode always wanting more: it’s the irremediable effect of “budgeting,” which is the hallmark of allocation of “less-than-enough” among competing needs. Every bureaucratic manager is under the same pressure: to as much as possible in delivery of what’s needed with the fund allocated; he who fails to spend every penny has left some theoretically-desirable “good” undone. Who, in their right mind, would want to end up with a surplus, the prima facie evidence of failure? The effective manager ends with every penny spent and, among the ‘goods” he’s accomplished, a list of the most urgent of the other “goods” that could have been achieved, had the necessary funds been available. That’s not some sort of anomaly; it’s how the system is designed to operate and not some characteristic to be considered the fault of bureaucrats. The function of allocation and the oversight required to determine if sufficient “bang for the buck” is being delivered are political, not bureaucratic, responsibilities.

  4. AUS EINEM AUSLAGEBETRAG 10 000 EURO SEIEN BINNEN 30 JAHREN SO 92 441 EURO
    GEWORDEN

    von Raivo Pommer

    Noch höhere Verluste verzeichneten Fonds mit Schwerpunkt Europa (minus 44,9 Prozent), teilt der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) in Frankfurt mit. Dagegen haben sich Offene Immobilienfonds den Angaben nach in der Finanzkrise solide gezeigt: Sie erwirtschafteten im vergangenen Jahr im Durchschnitt einen Gewinn von 4,7 Prozent. Euro-Rentenfonds legten um durchschnittlich 3,7 Prozent zu. Rentenfonds mit internationalem Schwerpunkt verloren binnen Jahresfrist 0,4 Prozent. Der Statistik liegen die Zahlen zum Ende des vierten Quartals 2008 zugrunde.

    Besonders positiv entwickelten sich aufgrund des Wechselkurses zum Euro die Rentenfonds mit dem Anlageschwerpunkt US-Dollar: Sie erwirtschafteten nach Angaben des BVI eine Rendite von 6,3 Prozent. Auf lange Sicht sind auch Aktienfonds weiter im Plus: So legten Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Deutschland über 25 Jahre um durchschnittlich 7,4 Prozent, über 30 Jahre gesehen um 7,7 Prozent pro Jahr zu. Aus einem Anlagebetrag von 10 000 Euro seien binnen 30 Jahren so 92 441 Euro geworden.

  5. Vince’s idea isn’t bad – although at first it appears that he’s just taking yet another populist swipe at bankers in keeping with the new fashions, he is in actual fact, as usual saying some sensible stuff:

    Having bonuses in the form of shares in order to reorientate incentives towards long-term gains is genius. It reminds me of some of the recommendations made in “Who runs this place?” by the late Anthony Sampson – yet another commentator who saw the shape of things to come…

  6. Lost_Nurse:

    This is really about the banks.

    In terms of healthcare, a truer analogy would be if Harold Shipman had received handsome rewards for effective control of flu in elderly patients.

    Oh bugger….

  7. I am in favour of paying them well, but with a long term caveat.

    Let them be compensated in stock in their own company, with a restriction on when that stock may be sold, or used as collateral. In some cases this would amount to posthumous earnings of an estate. So what’s the problem with a bloke getting paid after he is dead? He can be taxed after he’s dead.

  8. Isn’t the Prime Minister himself relying on a version of the same philosophy.

    No time for a novice, I screwed up so only I can fix it.

  9. Didn’t we take these failing banks into public ownship so they could be wound down and closed with the minimum of disruption and cost?

    Rather than trying to turn them round which is never going to work cos they are inately failed banks.

  10. BUNDESBANK WECHEL

    von Raivo Pommer

    Thilo Sarrazin verlässt Berlin. Von der Vakanz bei der Bundesbank, für die Berlin und Brandenburg ein Vorschlagsrecht haben, erfuhr man schon vor einem Jahr; die Dementis von Sarrazin klangen schon damals wie eine Zusage. Zwischendurch aber hätte es einige Male gut passieren können, dass der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sein bestes – und bekanntestes – Pferd vor der Zeit aus dem Berliner Senat entfernte.

    Denn Sarrazin hat in Berlin die Rolle dessen übernommen, der ausspricht, was alle wissen, und der sich für Sätze prügeln lässt, die dann immer wieder gern und durchaus zustimmend zitiert werden. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit 2002 etwa sprach er davon, seine Beamten kämen ihm vor Arbeitsüberlastung „bleich und übelriechend“ entgegen. Hätte er das Engagement seiner Mitarbeiter in Verdi-förmigen Floskeln gelobt, wäre es in keiner Zeitung zitiert worden. Auch sein berüchtigtes „Hartz-IV-Menü“ ist keineswegs ein Zeichen von Zynismus, sondern sollte die SPD-Fraktion davon überzeugen, dass Armut inzwischen längst nicht mehr vordringlich eine Frage des Geldes ist: „Es ist eine Lebensregel jeder Armut, die man würdig bewältigt, dass man wirtschaften kann“.

  11. Berlin: Ulrich Nußbaum wird neuer Finanzsenator

    Der frühere Bremer Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) wird neuer Finanzsenator in Berlin. Das gab der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bekannt. Der 51 Jahre alte Jurist war von 2003 bis 2007 Finanzsenator in Bremen. Er war außerdem als Rechtsanwalt tätig und ist Vizepräsident der Handelskammer Bremerhaven. Er folgt Thilo Sarrazin nach, der zum 1. Mai in den Vorstand der Bundesbank in Frankfurt/Main wechselt.

    Sarrazin war sieben Jahre Finanzsenator in Berlin. Der Regierende Bürgermeister Wowereit sagte, Nußbaum kenne sichals früherer Finanzsenator von Bremen mit Problemen wie Verschuldungund Länderfinanzausgleich bestens aus.

  12. VW BANK Krise

    von Raivo Pommer

    Der oberste Bankenfonds-Kontrolleur beschwert sich, dass die VW-Bank unter den Rettungsschirm darf. Die habe da nichts zu suchen.

    Aus den Medien musste Albert Rupprecht (CSU) erfahren, dass jetzt offenbar auch Autobanken unter den Bankenrettungsschirm des Bundes schlüpfen dürfen. Man darf sagen: Einverstanden ist der Vorsitzende des parlamentarischen Kontrollgremiums für den 480 Milliarden Euro schweren Rettungsfonds Soffin damit nicht.

    Die VW-Bank soll offenbar staatliche Garantien im Gegenwert von zwei Milliarden Euro erhalten. “Das war so nicht abgemacht”, beklagt sich Rupprecht in einem Schreiben an Soffin-Chef Hannes Rehm und den Vorsitzenden des entscheidenden Lenkungsausschusses der Bundesregierung, Finanz-Staatssekretär Jörg Asmussen.

  13. CHINA KRIZE
    von Raivo Pommer

    Wer in der Krise Geld verdienen wollte, der musste das, was ihm noch geblieben ist, nach China tragen. Ausgerechnet China, dessen Export dramatisch schrumpft und dessen Wachstum so schwach ist wie seit Dekaden nicht mehr, hat derzeit den erfolgreichsten Aktienmarkt der Welt.

    Denn seit Jahresbeginn sind die Kurse an den beiden Börsen in Schanghai und Shenzhen um rund ein Viertel gestiegen. Es ist eine Wiedergeburt – denn noch im vergangenen Jahr zählte China zu den schlechtesten Märkten der Welt. Während die gesamtwirtschaftliche Leistung auch in China rapide abnimmt, hat die gesamte Marktkapitalisierung Chinas seit November um knapp 40 Prozent zugelegt.

  14. Scotland Bank ist krisis

    von Raivo Pommer

    Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) will sich Medienberichten zufolge von zahlreichen Unternehmensteilen trennen und bis zu 20 000 Jobs abbauen.

    Der neue RBS-Chef Stephen Hester will sich künftig auf das Kerngeschäft der Bank konzentrieren und die übrigen Geschäfte für einen späteren Verkauf zunächst in eine Unterabteilung der Bank auslagern, wie mehrere britische Medien am Wochenende berichteten. Zuvor war war bereits spekuliert worden, dass RBS bis zu 20 000 Stellen abbauen werde. Das wären etwa 10 Prozent der weltweit Beschäftigten.

    Zu den ausgelagerten RBS-Sparten sollen die Geschäfte in Asien und Australien gehören. Außerdem will sich RBS den Berichten zufolge aus der Hälfte der 60 Länder zurückziehen, in denen die Bank derzeit Geschäfte betreibt. Zudem werde erwartet, dass RBS ein neues Rettungsprogramm der Regierung in Anspruch nimmt und faule Kredite in Höhe von mindestens 200 Milliarden Pfund (225 Mrd Euro) auf Kosten der Steuerzahler gegen Zahlungsausfälle versichert.

    Die Pläne sollen am Donnerstag vorgestellt werden, wenn RBS seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert, hieß es in den Berichten weiter. RBS hatte bereits einen Rekordverlust in der britischen Unternehmensgeschichte von 28 Milliarden Pfund in Aussicht gestellt. Die Bank war im Strudel der Finanzkrise ins Schlingern geraten, auch weil 2007 Teile der niederländischen Bank ABN Amro übernommen worden waren. Mittlerweile befindet sich RBS zu 68 Prozent in Staatsbesitz.

  15. USA Grosbank IN KRIZE

    von Raivo Pommer -Eesti

    Die bisher in der Finanzkrise stets profitable US-Großbank J.P. Morgan Chase streicht ihre Dividende drastisch zusammen. Die Quartalsausschüttung werde um fast 90 Prozent auf lediglich noch 0,05 Dollar je Aktie gekürzt, teilte der Konzern mit.

    Der Bank blieben so pro Jahr fünf Milliarden Dollar (4 Mrd Euro) mehr in der Kasse. Im laufenden ersten Quartal sieht sich J.P. Morgan weiter in der Gewinnzone. Die Reserven etwa für faule Kredite hätten allerdings nochmals aufgestockt werden müssen, hieß es am Montagabend (Ortszeit) nach US-Börsenschluss in New York. Mit ihren Zahlen sieht sich die Bank derzeit im Rahmen der Analystenerwartungen. Experten gehen bisher von einem Ergebnis je Aktie von 0,35 Dollar aus im Vergleich zu noch 0,68 Dollar ein Jahr zuvor.

  16. Hamlet-bin oder nein

    von raivo pommer-raimo1@hot.ee-Eesti

    So zwischen 40 und 60 Veranstaltungen absolviert Klaus Michael Groll im Jahr. Zuletzt informierte der Präsident des Deutschen Forums für Erbrecht die Menschen in Nordhorn, Bad Nenndorf und Stuttgart über die neue Erbschaftsteuer. “Die Säle sind nach wie vor proppenvoll”, berichtet Groll. Die Menschen wüssten zwar, dass nun neue Regeln bei der Erbschaftsteuer gelten. “Viele sind aber verunsichert und wollen wissen, was denn nun genau auf sie zukommt”, ergänzt der Düsseldorfer Erbrechtsanwalt Claus-Henrik Horn. Hier die Fragen, die den beiden Fachleuten am häufigsten gestellt werden:

    Für welche Fälle gilt das neue Recht überhaupt?

    Zunächst einmal für alle Erbfälle und Schenkungen nach dem 31.Dezember 2008. Beim Erben gilt stets der Todestag des Erblassers als Stichtag, bei Schenkungen ist es der Schenkungstag. Aber es gibt eine Ausnahme: Ist ein Erbfall zwischen dem 1. Januar 2007 und dem 31. Dezember 2008 eingetreten, haben die Erben ein Wahlrecht. Sie können entscheiden, ob für sie das neue oder das alte Recht gilt. “In bestimmten Fällen kann es sinnvoll sein, einen bereits abgeschlossenen Erbfall neu aufzurollen und dafür das neue Recht in Anspruch zu nehmen”, sagt Anwalt Groll.

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